Stellenangebote der Gemeinde Schwalbach

Die Gemeinde Schwalbach stellt zum 1. August 2018 zwei Auszubildende für den Ausbildungsberuf „Verwaltungsfachangestellte/r“ ein.
Die Ausbildung erfolgt nach den Vorschriften des Berufsbildungsgesetzes sowie den Verordnungen über die Berufsausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten.

Die durchschnittliche Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Falls zu erwarten ist, dass die/der Auszubildende das Ausbildungsziel in einer kürzeren Zeit erreicht, kann eine Kürzung ausgesprochen werden. Die Bewerber/innen haben sich vor der Einstellung einem Auswahlverfahren zu unterziehen, in dem eine Eignungsprüfung bei der Saarländischen Verwaltungsschule abzulegen ist. Ein Anspruch auf Übernahme in einen Beschäftigungsverhältnis nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung besteht nicht.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • ein tabellarischer Lebenslauf,
  • eine Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters, wenn der Bewerber noch nicht volljährig ist,
  • eine beglaubigte Ablichtung des Schulabgangszeugnisses oder letzten Schulzeugnisses.


Die Gemeinde Schwalbach verfügt über einen Frauenförderplan. Dieser verfolgt u. a. das Ziel, eine bestehende Unterrepräsentanz von Frauen zu beseitigen. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.

Es können nur Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen berücksichtig werden.

Bewerbungen werden bis 30. September 2017 erbeten an:

Bürgermeister der Gemeinde Schwalbach
Postfach 1040
66764 Schwalbach

oder per Email an:

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Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden aus Kostengründen nicht zurückgesandt. Wir bitten auf die Zusendung von Originalen, Bewerbungsmappen o.Ä. zu verzichten. Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Die Gemeinde Schwalbach stellt zum 1. Oktober 2018 eine Anwärterin/einen Anwärter für den gehobenen Dienst ein.
in der allgemeinen Verwaltung unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf (Gemeindeinspektoranwärter/in) in den Vorbereitungsdienst ein.

Die Bewerber/innen haben sich vor der Einstellung einem Auswahlverfahren zu unterziehen, in dem eine Eignungsprüfung abzulegen ist.

In den Vorbereitungsdienst der Laufbahn des gehobenen Dienstes in der allgemeine Verwaltung kann eingestellt werden, wer

  1. Deutsche/r im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetztes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzt,
  2. die Gewähr dafür bietet, dass sie/er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt,
  3. nach seinen charakterlichen, geistigen und persönlichen Anlagen für die Laufbahn des gehobenen Dienstes in der allgemeinen Verwaltung geeignet erscheint,
  4. höchstens 36 Jahre alt ist oder als Schwerbehinderte/r das 42. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  5. eine zu einem Hochschulstudium berechtigende Schulbildung – allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife – oder einen gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss besitzt.
Der Vorbereitungsdienst dauert mindestens drei Jahre.

Der Vorbereitungsdienst vermittelt in einem Studiengang einer Fachhochschule oder einem gleichstehenden Studiengang der Beamtin/dem Beamten die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden sowie die berufspraktischen Fähigkeiten und Kenntnisse, die zur Erfüllung der Aufgaben in der Laufbahn erforderlich sind.

Nach erfolgreichem Vorbereitungsdienst ist die Laufbahnprüfung abzulegen.

Bei Beamten, die die Prüfung bestehen oder endgültig nicht bestehen, endet das Beamtenverhältnis mit der Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.

Einen Anspruch auf Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe nach Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Widerruf besteht nicht.

Der schriftlichen Bewerbung sind beizufügen:

  • ein tabellarischer Lebenslauf,
  • eine beglaubigte Ablichtung des Schulabgangszeugnisses (bzw. eines aktuellen Schulzeugnisses) und der Zeugnisse über die Tätigkeiten seit der Schulentlassung,
  • eine Erklärung über Vorstrafen und schwebende Straf- und Ermittlungsverfahren,
  • eine Erklärung der Bewerberin/des Bewerbers, dass sie/er in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt sowie
  • eine Erklärung der Bewerberin/des Bewerbers, dass sie/er Deutsche/r im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetztes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliederstaates der Europäischen Union besitzt.
Es können nur Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen berücksichtigt werden. Die Gemeinde Schwalbach verfügt über einen Frauenförderplan. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Sie werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt, um eine bestehende Unterrepräsentanz von Frauen zu beseitigen. Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen werden bis zum 30.09.2017 erbeten an:

Bürgermeister der Gemeinde Schwalbach
Postfach 1040
66764 Schwalbach

oder per Email an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden aus Kostengründen nicht zurückgesandt. Wir bitten auf die Zusendung von Originalen, Bewerbungsmappen o.Ä. zu verzichten. Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.