Schwalbacher Runde - Radwanderweg

Radeln durch ein abwechslungsreiches und reizvolles Landschaftsbild.
Die attraktive und durchaus anspruchsvolle „Schwalbacher Runde“ hat eine Gesamtlänge von insgesamt 34 km. Sie bietet durch die Vernetzung aller touristisch relevanten Ziele der Gemeinde Schwalbach die Möglichkeit, Sehenswertes zu erfahren, Kulturelles zu erkunden oder einfach nur gesunde, sportliche Betätigung für Jung und Alt. Die Schwalbacher Runde führt durch die Gemeindebezirke Elm, Hülzweiler und Schwalbach, über Höhenwege mit herrlichen Ausblicken, durch idyllische und ländliche Umgebung, vorbei an zahlreichen Schutzhütten, Weihern, Aussichtspunkten und vielerlei Sehenswertem. Lassen Sie beim Radeln über naturbelassene Feldwege und schattige Waldpfade, vorbei an Feldern und Wiesen einfach mal die Seele baumeln. Zahlreiche Gaststätten, Restaurants und Hotels ergänzen die Tour mit ihrem gastronomischen Angebot. Der Radwanderweg ist an das landesweite, touristische Radwanderwegenetz angeschlossen und bietet somit die Möglichkeit, auch überregionale Ziele mit dem Fahrrad zu erreichen. Zahlreiche Parkplätze entlang der Strecke ermöglichen einen bequemen Einstieg in die Schwalbacher Runde. Erleben und erkunden Sie Schwalbach mit dem Rad - Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Karte der Schwalbacher Runde
Lizenzhinweis

Darstellung auf der Grundlage von Geobasisdaten. Mit Erlaubnis des Landesamtes für Kataster-, Vermessungs- und Kartenwesen. Lizenz-Nr. 1581/2012 vom 26.01.2012

Sehenswertes auf der Schwalbacher Runde

  • AUSSICHTSTURM KRICKELSBERG
    Auf dem 13 m hohen Aussichtsturm bietet sich ein hervorragender Blick über die Gemeinde und die Region.
  • DICKFRANZENHAUS
    Im Dickfranzenhaus wird Dorfgeschichte gepflegt. Rezepte aus Großmutters Zeiten werden ausprobiert, umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen über Schwalbacher Familien, den Bergbau und die Stahlindustrie werden ausgestellt.
  • PFARRKIRCHE „ST. MARTIN“
    Die herrlichen Mosaikfenster wurden von Professor Tristan Ruhlmann aus Hagenau gestaltet.
  • WALDKAPELLE
    Die Kapelle mit den künstlerisch wertvollen Mosaikarbeiten wurde „im Heiligen Jahr MCML (1950) zur Ehre der Mutter des Herrn“ unter dem damals in Schwalbach wirkenden Pastor Alois Hellbrück erbaut. Im Jahre 1977 wurde sie durch einen Mosaik-Kreuzweg ergänzt.
  • FREILICHTBÜHNE HÜLZWEILER
    Eine der schönsten Naturbühnen im südwestdeutschen Raum. Neben traditionellen Theateraufführungen fanden hier in den vergangenen Jahren zahlreiche Kulturveranstaltungen, Pop- und Rockkonzerte, klassische Musikdarbietungen und das Kino-Open-Air der Gemeinde Schwalbach mit aktuellen Kinohits statt.
  • WALDSEE HÜLZWEILER
    Der idyllisch gelegene Waldsee ist ein wahres Refugium für Wanderer und Spaziergänger. Gerade an heißen Sommertagen laden zahlreiche schattige Wanderwege zur Erholung ein.
  • SCHÖNSTATTKAPELLE
    Viele Marienverehrer, die zu der kleinen Kapelle am Waldesrand kommen, werden mit der Botschaft nach Hause gehen, die über dem Gnadenbild zu lesen ist: „Servus Mariae nunquam peribit“ (Ein Diener Marias geht nie verloren).
  • LAURENTIUSKAPELLE
    Die Laurentiuskapelle ist eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte. Durch Waschungen mit dem Quellwasser sollen Augenleiden gelindert und geheilt worden sein. Der Heilige Laurentius ist auch der Namensgeber der Kirche St. Laurentius.
  • WEIHERANLAGE HÜLZWEILER
    Die Weiheranlagen mit Anglerhütte des ASV Hülzweiler laden nicht nur an heißen Sommertagen zum Verweilen ein.
  • KIRCHE „ST. LAURENTIUS“
    Ein Besuch lohnt vor allem wegen des 3-stufigen Hochaltares und der barocken Kanzel.
  • MARIENGROTTE
    Der Vorläufer der Mariengrotte war ein Mutter-Gottes-Bildstöckel. Ursprünglich (wahrscheinlich um das Jahr 1850) war an dieser Stelle ein Hirtenrastplatz und in der Nähe der Kalkofen von Hülzweiler. Die Stelle ist seither ein Ort der Marienverehrung. Die Grotte in der heutigen Form ist im Jahre 1946 neu gestaltet worden.
  • KIRCHE „HERZ-JESU“ GRIESBORN
    Im Jahre 1954 wurde Griesborn zur eigenständigen Pfarrei erhoben, nachdem 1953 die Herz-Jesu Kirche eingesegnet wurde.
  • FLACHSMUSEUM
    Einen Einblick in frühere Handwerkstechniken vermittelt das Flachsmuseum, in dem Geräte und Materialien zum Thema Flachsbau ausgestellt sind, die anschaulich den Weg vom Flachssamen bis hin zum Produkt Leinen dokumentieren.
  • SCHMIEDE- UND SCHLOSSERMUSEUM
    Das Schmiede- und Schlossermuseum im alten Kompressorenhaus der einstigen Griesborner Grubenanlage rückt durch Ausstellung historischer Maschinen und Werkzeuge die Arbeit der Handwerker und Bergleute aus vielen Jahrhunderten wieder in die Öffentlichkeit.
  • WESTWALLBUNKER
    Der 3-Schartenbunker mit Kuppel und flankierenden Anlagen wurde im August 1939 in einem Guss hergestellt. Er wurde der Öffentlichkeit am „Tag des offenen Denkmals“ im Herbst 1998 vorgestellt.
  • HALLENFREIBAD
    Das moderne Freibad bietet an heißen Sommertagen Abkühlung in verschiedenen Plansch-, Kinder–, Nichtschwimmer– und Schwimmerbecken. Durch seine veränderbare Wassertiefe haben im Hallenbad Schwimmer wie Nichtschwimmer Spaß am erfrischenden Nass.
  • EVANGELISCHE KIRCHE SCHWALBACH
    Das evangelische Gemeindezentrum wurde im Jahr 1975 erbaut. Innerhalb des Gebäudes befindet sich auch die Evangelische Bücherei.
  • EHRENMAL „AM HOHBERG“
    Das Drei-Kreuze-Ehrenmal wurde 1958 zum Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege errichtet.
  • KAPELLE „MARIA KÖNIGIN“ (PAPIERMÜHLE)
    Sie wurde zu Ehren der Mutter Gottes im Jahre 1954 unter dem damaligen Pastor Hellbrück zur Erinnerung an das Marianische Jahr errichtet.
  • DANKKAPELLE „AM HERMESBERG“
    Die Dank- und Friedenskapelle wurde im Jahre 1948 zum Gedenken an die Schreckensjahre 1939-1945 und als Dank für eine gute Heimkehr erbaut.
  • KIRCHE „ST. JOSEF“ ELM-DERLEN
    Ein Besuch lohnt nicht nur wegen der bunten Lehoczky-Glasbildfenster.
  • NAHERHOLUNGSGEBIET MÜHLENTHAL
    Direkt am Elmer Bachlauf gelegen befindet sich das Naherholungsgebiet „Mühlenthal“ mit Kinderspielplatz, Bolzplatz, Spazierwegen und zahlreichen Ruhebänken.
  • WEIHERANLAGE ELM
    Die idyllisch gelegene Weiheranlage mit bewirtschafteter Fischerhütte in der Schachtstraße lädt zum Verweilen ein.
  • ALTE ELMER SCHACHTANLAGE
    Der Elmer Schacht wurde im Jahre 1936 angelegt, seine Teufe beträgt 280 m. Mit der Stilllegung der Grube Elm im Jahr 1972 ging eine über 200-jährige Bergbaugeschichte in den Bachgemeinden zu Ende.
  • KIRCHE „MARIA HIMMELFAHRT“ ELM-SPRENGEN
    Erbaut im Jahre 1950, im Innenraum befinden sich Kunstwerke verschiedener Epochen.
  • EHRENFRIEDHOF SPRENGEN
    Der Sprenger Ehrenfriedhof ist der größte Soldatenfriedhof des Saarlandes. Mehr als tausend gefallene deutsche Soldaten haben auf dem Sprenger Ehrenfriedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden.
  • KELTENHÜGELGRÄBER AM „SAUWASEN“
    Das Wagengrab aus der Hallstattzeit, 5. Jh.v.Chr., ist rekonstruiert. Bei den Ausgrabungen fand man die Reste eines vierrädrigen Wagens und einen goldenen Ohrring, was u. a auf die hohe gesellschaftliche Stellung des toten schließen lässt.

Impressionen der Schwalbacher Runde

Mühlenthal

Freizeitgebiet in Elm

Overlay

Overlay

Overlay

Overlay

Overlay

Overlay

Overlay

Overlay